Bio Hericium (Löwenmähne) Kapseln

Bio Hericium Kapseln enthalten 800 mg Bio-Hericium-Extraktpulver pro Tagesdosis aus kontrolliert biologischem Anbau. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitalpilz-Extrakt zur täglichen Ergänzung der Ernährung. 90 Kapseln reichen für 45 Tage. Laborgeprüft aus der Apotheker-Manufaktur Memmingen.

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Ein Pilz mit Stacheln statt Lamellen

Bio Hericium Kapseln von Vitalplant enthalten Extrakt aus Hericium erinaceus. Wer den Pilz einmal gesehen hat, vergisst ihn nicht: Er sieht aus wie ein weißer Wasserfall.

Löwenmähne, Igelstachelbart, Affenkopfpilz

Die meisten Pilze bilden ihre Sporen an Lamellen oder in Röhren an der Hutunterseite. Hericium macht es anders. Er bildet keinen Hut, sondern einen weißen Klumpen, von dem Hunderte weiche Stacheln herabhängen, bis zu fünf Zentimeter lang.

Daher die deutschen Namen Igelstachelbart und Affenkopfpilz. Die Löwenmähne stammt aus dem Englischen, Lion's Mane.

Er wächst an geschwächten oder toten Laubbäumen, in Europa vor allem an Buche und Eiche. In Deutschland ist er in freier Natur so selten geworden, dass er unter Naturschutz steht und nicht gesammelt werden darf. Als Speisepilz wird er deshalb kultiviert; sein Fleisch erinnert in der Konsistenz an Krebsfleisch.

Warum hier kein Wirkversprechen steht

Zu Hericium kursieren viele Behauptungen. Keine davon ist in der EU als gesundheitsbezogene Angabe zugelassen; für Pilzextrakte gibt es schlicht keine.

Wir schreiben deshalb nichts über eine Wirkung, auch nicht verklausuliert. Der Pilz, die Extraktmenge und die Bio-Herkunft stehen auf dieser Seite, und dabei bleibt es.

Herkunft und Verarbeitung

Das Extraktpulver stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft Nicht-EU-Landwirtschaft. Neben dem Extrakt enthält die Kapsel nur ihre eigene Hülle aus Hydroxypropylmethylcellulose, also kein Trennmittel und keinen Füllstoff.

Abgefüllt wird in Braunglas, das den UV-Anteil des Lichts weitgehend abhält.

Hericium ist auch im Bio Vitalpilze Komplex enthalten, dort allerdings mit deutlich geringerer Tagesmenge, weil er sich den Platz mit drei weiteren Pilzen teilt.

Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.

Inhalte zuletzt geprüft am

Hericium Extrakt Pulver*, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle).

*Aus biologisch kontrolliertem Anbau.

Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit verzehren.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Allergene: Laut Rohstoffspezifikation keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 enthalten. Pilzextrakte können jedoch natürlicherweise Spuren von Sulfiten enthalten.

Lagerung: Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Stacheln statt Lamellen

Die meisten Pilze bilden ihre Sporen an Lamellen oder in Röhren an der Hutunterseite. Hericium erinaceus geht einen dritten Weg: Er bildet überhaupt keinen Hut, sondern einen weißen Klumpen, von dem Hunderte weiche Stacheln herabhängen, bis zu fünf Zentimeter lang. An ihrer Oberfläche sitzen die Sporen.

Daher die deutschen Namen Igelstachelbart und Affenkopfpilz. Die Bezeichnung Löwenmähne stammt aus dem Englischen und hat sich über den Handel eingebürgert. Botanisch gehört er zur Familie der Stachelbartverwandten.

Warum er in Deutschland geschützt ist

In freier Natur wächst Hericium an Wunden geschwächter oder toter Laubbäume, in Europa vor allem an Buche und Eiche. Er braucht dafür alte Bäume mit Verletzungen, wie sie in bewirtschafteten Wäldern selten geworden sind.

Entsprechend selten ist der Pilz. In Deutschland steht er auf der Roten Liste und ist besonders geschützt; sammeln darf man ihn nicht. Für Lebensmittel und Extrakte wird er deshalb ausschließlich kultiviert, meist auf Substratblöcken aus Sägemehl und Kleie. Das gelingt bei dieser Art vergleichsweise gut, weshalb Hericium inzwischen auch als Speisepilz im Handel ist.

Ein Pilz mit ungewöhnlicher Konsistenz

Als Speisepilz fällt Hericium aus dem Rahmen. Sein Fleisch ist faserig und zart zugleich, in Konsistenz und Geschmack erinnert es an Krebs- oder Hummerfleisch. In der Küche wird er deshalb gerne angebraten und als Ersatz für Meeresfrüchte verwendet.

Für den Extrakt spielt das keine Rolle: Dort zählt nicht die Textur, sondern was sich aus dem getrockneten Pilz herauslösen lässt.

Warum Extrakt und nicht Pulver

Pilzzellwände bestehen aus Chitin, demselben Stoff wie Insektenpanzer. Der Mensch besitzt kein Enzym, um es aufzuspalten. Gemahlenes Pilzmaterial passiert den Verdauungstrakt deshalb zu großen Teilen unverändert, die Inhaltsstoffe bleiben in den Zellen eingeschlossen.

Eine Heißwasserextraktion bricht die Zellwand auf und löst die wasserlöslichen Bestandteile heraus, vor allem die Polysaccharide. Das ist der Unterschied zwischen einem Extrakt und einem schlicht gemahlenen Pulver, auch wenn beide dieselbe Milligrammzahl tragen können.

Unsere Bio Hericium Kapseln werden nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt und unabhängig auf Schwermetalle geprüft.

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Bio Hericium (Löwenmähne) Pilz Kapseln mit 400mg Hericium-Extrakt in zertifizierter Bio-Qualität.

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Wir setzen auf natürliche Pflanzenextrakte, Pilze und weitere hochwertige Naturprodukte.

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Bei uns kommt nur das in die Kapsel, was eurer Gesundheit dienlich ist. Sonst nichts.

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Produktbewertungen

Häufige Fragen

Täglich 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit. Das entspricht 800 mg Hericium-Extraktpulver am Tag. Du kannst beide zusammen nehmen oder auf zwei Mahlzeiten verteilen.

Weil er keinen Hut mit Lamellen bildet wie die meisten Pilze. Hericium erinaceus wächst als weißer Klumpen, von dem Hunderte weiche Stacheln bis zu fünf Zentimeter lang herabhängen. An diesen Stacheln sitzen die Sporen. Daher die deutschen Namen Igelstachelbart und Affenkopfpilz; Löwenmähne stammt aus dem Englischen.

In Deutschland nicht. Der Igelstachelbart ist in freier Natur so selten geworden, dass er unter Naturschutz steht und nicht gesammelt werden darf. Er wächst an geschwächten oder toten Laubbäumen, vor allem an Buche und Eiche. Für Lebensmittel und Extrakte wird er deshalb kultiviert.

400 mg Bio-Hericium-Extraktpulver je Kapsel. Zum Vergleich innerhalb unseres Sortiments: Chaga und Shiitake liegen bei 500 mg je Kapsel, Reishi bei 300 mg, Cordyceps ebenfalls bei 400 mg. Im Bio Vitalpilze Komplex ist Hericium mit 125 mg je Kapsel vertreten.

Als Speisepilz ja, und zwar bemerkenswert: Sein Fleisch erinnert in Konsistenz und Geschmack an Krebs- oder Hummerfleisch, weshalb er in der Küche geschätzt wird. In der Kapsel spielt das keine Rolle, die Hülle umgeht den Geschmack. Beim Öffnen der Dose nimmt man einen leicht pilzigen Geruch wahr.

Ja, aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert nach EU-Bio-Verordnung mit der Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039. Als Herkunft ist Nicht-EU-Landwirtschaft ausgewiesen. In der Kapsel steckt nur der Extrakt und die vegane Hülle aus Hydroxypropylmethylcellulose.

Auf drei Dinge: die Menge in Milligramm, ob es sich um Extrakt oder um schlichtes Pulver handelt, und ob ein Extraktverhältnis genannt ist. Pulver und Extrakt bei gleicher Milligrammzahl sind zwei völlig verschiedene Dinge. Bei uns steht Extrakt auf der Zutatenliste, und die Menge ist mit 400 mg je Kapsel beziffert.

Die Dose enthält 90 Kapseln und reicht bei zwei Kapseln täglich 45 Tage. Abgefüllt wird in Braunglas, das den UV-Anteil des Lichts zurückhält. Pilzextrakte können von Natur aus Spuren von Sulfiten enthalten; die vollständigen Angaben dazu findest du im Tab Anwendung und wichtige Hinweise.

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