Bio Darm Elixier Fermentgetränk

Darm Elixier ist ein flüssiges Bio-Nahrungsergänzungsmittel mit Topinambur, Rote Beete, Cranberry, Gemüse- und Pflanzenextrakten sowie Mikroorganismen. Die Tagesdosis beträgt 15 ml auf leeren Magen. 500 ml für rund 33 Tage. Laborgeprüft aus der Apotheker-Manufaktur Memmingen.

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Fermentiertes Bio-Getränk aus 22 pflanzlichen Zutaten

Die meisten Nahrungsergänzungsmittel sind Kapseln oder Pulver. Das Bio Darm Elixier von Vitalplant ist ein flüssiges Ferment: 22 Obst-, Gemüse- und Kräuterzutaten aus kontrolliert biologischem Anbau, angesetzt mit Mikroorganismen und fermentiert.

Was Fermentation mit den Zutaten macht

Fermentation ist eines der ältesten Verfahren der Lebensmittelherstellung. Mikroorganismen bauen dabei Bestandteile des Ausgangsmaterials um. Aus Kohl wird Sauerkraut, aus Milch wird Joghurt, aus Trauben wird Wein. Der Prozess braucht Zeit, Temperatur und die passenden Kulturen.

Sieben Kulturen. Im Ansatz arbeiten Bifidobakterien und Laktobazillen, insgesamt sieben verschiedene Stämme. Sie sind im fertigen Getränk enthalten.

Deshalb flüssig. Ein Ferment lässt sich nicht in eine Kapsel füllen, ohne seinen Charakter zu verlieren. Die flüssige Form ist beim Darm Elixier keine Frage der Bequemlichkeit, sondern das Ergebnis des Verfahrens.

Die 22 Zutaten

Den größten Anteil stellen Wurzel- und Knollengemüse: Topinambur, Rote Beete, Kürbis, Zwiebel und Knoblauch. Dazu kommen Früchte, darunter Cranberry, Granatapfel, Himbeere, Brombeere, Weintraube, Heidelbeere und Apfel.

Ergänzt wird die Rezeptur um Blattgemüse und Kräuter wie Brokkoli, Petersilie, Löwenzahn und Artischocke sowie um Gewürze: Ingwer, Kurkuma und Pfeffer. Spirulina, Walnuss und Zitrone runden die Zusammensetzung ab.

Bei fermentierten Pflanzenzutaten nennen wir Rezeptur, Herkunft und Verfahren. Das lässt sich überprüfen.

Bio Darm Elixier: Zusammensetzung und Qualität

Das Elixier ist nach EU-Bio-Verordnung zertifiziert, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, die Zutaten stammen aus EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft. Abgefüllt wird in Braunglas. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.

Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.

Inhalte zuletzt geprüft am

Topinambur*, Rote Beete*, Cranberry*, Knoblauch*, Spirulina*, Broccoli*, Zwiebel*, Walnuss*, Ingwer*, Granatapfel*, Kurkuma*, Pfeffer*, Petersilie*, Himbeere*, Brombeere*, Weintraube*, Löwenzahn*, Apfel*, Kürbis*, Artischocke*, Zitrone*, Heidelbeere*, Mikroorganismen ( Bifido-lactis, -longnum, -acidophilus, Lactobacillus-casei, -rhamnosus, -salivarius, -lactic).

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Verzehrempfehlung: 15 ml täglich auf leeren Magen unverdünnt oder mit etwas Wasser einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Allergene: Enthält Nüsse (Walnuss).

Lagerung: Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Was bei einer Milchsäuregärung geschieht

Milchsäurebakterien bauen die Zucker des Ansatzes ab und geben dabei Milchsäure ab. Der pH-Wert sinkt in den sauren Bereich, und genau das konserviert: Bei diesem Säuregrad wachsen Fäulniserreger nicht mehr. Das Verfahren ist damit Haltbarmachung und Geschmacksbildung in einem.

Man unterscheidet zwei Arbeitsweisen. Homofermentative Stämme bilden fast ausschließlich Milchsäure, heterofermentative daneben auch Essigsäure und Kohlendioxid. Letzteres erklärt, warum manche Fermente leicht prickeln und schärfer schmecken. Eine feine Trübung oder ein Bodensatz sind bei einem unfiltrierten Ferment normal; vor dem Gebrauch wird geschüttelt.

Fermentation ist älter als der Ackerbau

Sauerkraut, Kimchi, Miso, Sojasauce, Kefir, Joghurt, Sauerteig, Essig, Bier und Wein beruhen alle auf demselben Grundvorgang. Bei manchen Lebensmitteln ist er so selbstverständlich, dass kaum jemand daran denkt.

Kakaobohnen etwa werden nach der Ernte tagelang im Fruchtmus fermentiert, und erst dabei entstehen die Vorstufen des Schokoladenaromas. Kaffeekirschen durchlaufen häufig dasselbe, ebenso schwarzer Tee und Vanilleschoten. Ohne Fermentation gäbe es weder Schokolade noch Kaffee, wie wir sie kennen.

Warum zweiundzwanzig Zutaten

Ein Ferment braucht etwas, woran die Kulturen arbeiten können. Wurzel- und Knollengemüse liefern die vergärbaren Kohlenhydrate und stellen deshalb den mengenmäßigen Kern des Ansatzes. Früchte bringen Säuren und Zucker mit, Kräuter und Gewürze die Aromen.

Je breiter der Ansatz, desto vielschichtiger fällt das Säureprofil am Ende aus, weil unterschiedliche Substrate unterschiedlich schnell und zu unterschiedlichen Produkten umgesetzt werden. Ein Ferment aus einer einzigen Zutat schmeckt entsprechend geradliniger.

Warum bei einem Ferment keine Keimzahl steht

Bei Kapseln mit gefriergetrockneten Kulturen lässt sich eine Keimzahl je Kapsel angeben und über die Haltbarkeit hinweg absichern. In einer Flüssigkeit ist das anders: Die Kulturen bleiben aktiv, und ihre Zahl verändert sich während Lagerung und Kühlung fortlaufend.

Eine Zahl auf dem Etikett wäre deshalb eine Momentaufnahme mit begrenzter Aussagekraft. Auch die Zusammensetzung selbst verschiebt sich während der Gärung, weshalb eine Zutatenliste bei einem Ferment immer die Ausgangsrezeptur beschreibt und nicht das Endergebnis. Wir nennen deshalb Rezeptur, Kulturen und Verfahren, aber keine Keimzahl.

Unser Darmelixier wird nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt und unabhängig auf Schwermetalle geprüft.

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Häufige Fragen

15 ml täglich auf leeren Magen, unverdünnt oder mit etwas Wasser. Das entspricht etwa einem Esslöffel. Auf leeren Magen heißt in der Praxis: morgens direkt nach dem Aufstehen, rund 20 bis 30 Minuten vor dem Frühstück.

Weil der Magen vor der ersten Mahlzeit weniger sauer ist. Sobald Essen ankommt, fährt die Säureproduktion hoch. Lebende Mikroorganismen überstehen die Magenpassage besser, wenn sie den Magen vorher durchlaufen. Deshalb steht die Angabe ausdrücklich in der Verzehrempfehlung und ist nicht nur eine Empfehlung zur Bequemlichkeit.

22 Stück, alle aus kontrolliert biologischem Anbau. Wurzel- und Knollengemüse wie Topinambur, Rote Beete, Kürbis, Zwiebel und Knoblauch. Früchte wie Cranberry, Granatapfel, Himbeere, Brombeere, Weintraube, Heidelbeere und Apfel. Dazu Brokkoli, Petersilie, Löwenzahn, Artischocke, Ingwer, Kurkuma, Pfeffer, Spirulina, Walnuss und Zitrone.

Sieben Stämme, die den Ansatz fermentieren und im fertigen Getränk enthalten sind: drei Bifidobakterien und vier Laktobazillen, darunter Lactobacillus casei, rhamnosus und salivarius. Sie sind es, die aus den 22 pflanzlichen Zutaten über Wochen ein Ferment machen.

Deutlich säuerlich, wie man es von fermentierten Erzeugnissen kennt. Bei der Fermentation entstehen organische Säuren, das ist derselbe Vorgang, der Sauerkraut sauer macht. Wer den Geschmack pur zu kräftig findet, verdünnt die 15 ml mit etwas Wasser; die Verzehrempfehlung lässt das ausdrücklich zu. Zucker ist nicht zugesetzt.

Die Flasche enthält 500 ml und reicht bei 15 ml täglich rund 33 Tage, also gut einen Monat. Abgefüllt wird in Braunglas. Nach dem Öffnen gehört die Flasche kühl und gut verschlossen aufbewahrt, weil es sich um ein lebendes Ferment handelt.

Weil ein Ferment sich nicht in eine Kapsel füllen lässt, ohne seinen Charakter zu verlieren. Die flüssige Form ist hier keine Frage der Bequemlichkeit, sondern das Ergebnis des Verfahrens: Die Zutaten werden angesetzt, mit Mikroorganismen versetzt und über Wochen vergoren. Was dabei entsteht, ist von Anfang an eine Flüssigkeit.

Beide enthalten lebende Kulturen, gehen aber unterschiedliche Wege: Das Elixier ist ein Ferment aus 22 Pflanzen mit sieben Stämmen, der Kulturen Komplex eine Kapsel mit 15 Stämmen und 25 Milliarden KBE. Wer beides parallel nutzt, sollte das bewusst tun und nicht aus Versehen. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme klärst du die Kombination am besten in der Apotheke.

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