Bio Vegan Protein Pulver

Vegan Protein Pulver kombiniert Erbsenprotein, Reisprotein, Kürbiskernprotein, Akazienfaser und Bromelain. Eine Portion liefert 21,23 g Protein und 2,73 g Ballaststoffe. Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei. 600 g für 20 Portionen. Laborgeprüft aus der Apotheker-Manufaktur Memmingen.

€39,90 €29,90
inkl. MwSt.
Versand an der Kasse berechnet.

Auf Lager - In 2-3 Werktagen bei Dir!

Größe: 600g

Bezahlen mit

  • American Express
  • Apple Pay
  • Bancontact
  • EPS
  • Google Pay
  • iDEAL Wero
  • Klarna
  • Maestro
  • Mastercard
  • MobilePay
  • PayPal
  • Shop Pay
  • Union Pay
  • Visa

Deine Transaktion wird durch moderne Sicherheitsmaßnahmen geschützt, um die Vertraulichkeit deiner Daten jederzeit zu gewährleisten.

Erbse, Reis und Kürbiskern im Verhältnis 50 : 25 : 15

Bio Vegan Protein von Vitalplant ist kein Blend mit unbekannten Anteilen. Die drei Proteinquellen sind mit ihren Prozentzahlen deklariert, und die Reihenfolge ist keine Geschmacksfrage.

Warum Erbse und Reis zusammengehören

Erbsenprotein ist reich an Lysin und vergleichsweise arm an den schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Bei Reisprotein ist es umgekehrt: viel Methionin, wenig Lysin.

Die beiden gleichen sich also gegenseitig dort aus, wo die andere Quelle schwächelt. Deshalb stehen sie in dieser Rezeptur als Basis, ergänzt um Kürbiskernprotein, das eine leicht nussige Note beisteuert.

Akazienfaser ist eine lösliche Ballaststoffquelle und erklärt, warum das Pulver trotz der hohen Proteinkonzentration 9,1 g Ballaststoffe je 100 g mitbringt. Bromelain ist ein Enzymgemisch, das aus der Ananas gewonnen wird.

Was die Nährwerte hergeben

Mit 70,75 g Protein je 100 g stammen rund drei Viertel der Energie des Pulvers aus Eiweiß. Damit erfüllt es die Bedingungen für die Angabe hoher Proteingehalt deutlich, ebenso die für hoher Ballaststoffgehalt. Mit 0,37 g Zucker je 100 g ist es zudem zuckerarm.

Daran knüpfen zugelassene Angaben an: Protein trägt zu einer Zunahme an Muskelmasse bei, Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei und Protein trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Diese Angaben gelten für Eiweiß als Nährstoff, unabhängig davon, ob es aus Pflanzen oder aus Tieren stammt.

Bio-Rohstoffe und Verarbeitung

Die Proteinquellen und die Akazienfaser stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Das Pulver enthält keine Aromen, keine Süßungsmittel und keine Verdickungsmittel, weshalb es mild und deutlich pflanzlich schmeckt. In Hafer- oder Nussdrink angerührt fällt das runder aus als in Wasser.

Rein pflanzlich und damit vegan. Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren.

Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.

Inhalte zuletzt geprüft am

Erbsenproteinisolat (50%), Reisproteinisolat (25%), Kürbiskernprotein (15%), Akazienfaser, Bromelain (aus Ananas).

Verzehrempfehlung: 30 g Pulver (2 Dosierlöffel) mit 300 ml Flüssigkeit mischen. Wir empfehlen Hafer- oder Nussmilch für einen vollmundigen Geschmack. Auch zur Zubereitung von Smoothies und zum Kochen und Backen geeignet.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Allergene: Laut Rohstoffspezifikation keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 enthalten.

Lagerung: Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Konzentrat oder Isolat

Aus einer gelben Futtererbse wird auf zwei sehr verschiedenen Wegen Proteinpulver. Bei der Trockenfraktionierung wird das Mehl fein vermahlen und im Luftstrom getrennt: Die leichteren Proteinteilchen fliegen weiter als die schwereren Stärkekörner. Das ergibt ein Konzentrat mit etwa fünfzig bis sechzig Prozent Protein.

Beim nassen Verfahren wird das Protein in leicht alkalischem Wasser gelöst und anschließend durch Absenken des pH-Werts gezielt ausgefällt, weil Eiweiße an ihrem isoelektrischen Punkt die Löslichkeit verlieren. Danach wird gewaschen, neutralisiert und sprühgetrocknet. So entstehen Isolate mit achtzig Prozent und mehr, wie sie für ein Pulver mit über siebzig Prozent Gesamtprotein nötig sind.

Wie Proteinqualität bewertet wird

Hinter dem Zusammenspiel von Erbse und Reis steht ein bekanntes Bewertungsprinzip. Man vergleicht das Aminosäuremuster eines Lebensmittels mit einem Bedarfsmuster und rechnet ein, wie gut die einzelnen Bausteine verdaulich sind. Maßgeblich ist dabei immer die knappste Aminosäure, die sogenannte limitierende.

Bei Erbsenprotein ist das Methionin, bei Reisprotein Lysin. Kombiniert man beide, hebt jede die Schwachstelle der anderen an, und das Muster insgesamt rückt näher an das Bedarfsmuster heran. Dieses Prinzip ist keine Erfindung der Sportnahrung: Linsen mit Reis, Bohnen mit Mais und Erbsensuppe mit Brot beruhen weltweit auf demselben Zusammenhang.

Akazienfaser kommt aus der Sahelzone

Was hier Akazienfaser heißt, ist Gummi arabicum, das erhärtete Harz von Akazienarten. Gewonnen wird es in der Sahelzone, vor allem im Sudan und im Tschad, indem die Rinde angeritzt und das austretende Sekret nach einigen Wochen von Hand abgesammelt wird. Für zahllose Kleinbauern ist es eine wichtige Einkommensquelle.

Als Lebensmittelzusatzstoff trägt derselbe Stoff die Nummer E 414. Hier steht er nicht als Zusatzstoff, sondern als Ballaststoffquelle, und der Grund ist seine Unauffälligkeit: Anders als Flohsamen oder Inulin bindet er kaum Wasser, verdickt nicht und schmeckt nach nichts.

Warum pflanzliches Protein anders schmeckt

Der typische erbsige Beigeschmack ist gut untersucht. Er stammt überwiegend aus Abbauprodukten pflanzlicher Fette, die beim Vermahlen entstehen, und aus Saponinen, die den leicht bitteren Nachklang liefern. Beides gehört zur Hülsenfrucht und lässt sich nicht wegverarbeiten, ohne auch anderes zu entfernen.

Übliche Erzeugnisse überdecken das mit Aroma, Süßungsmitteln und Verdickungsmitteln, die zusammen leicht ein Zehntel des Pulvers ausmachen. Wer darauf verzichtet, bekommt mehr Protein je Löffel und einen Geschmack, der nach Erbse und Kürbiskern schmeckt. In Hafer- oder Nussdrink wirkt das runder als in Wasser, weil das Fett des Drinks die Bitternoten abpuffert.

Bio Vegan Protein Pulver von Vitalplant in einer grünen Verpackung mit Erbsenprotein, Reisprotein und Kürbiskernprotein.
€39,90 €29,90
€39,90 €29,90

Deine Vitalplant Vorteile

Symbol mit zwei Blättern in einem Kreis, das für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein steht.

Pflanzenbasiert

Wir setzen auf natürliche Pflanzenextrakte, Pilze und weitere hochwertige Naturprodukte.

Symbol einer Lotusblume in einem Kreis, das für Ruhe und Spiritualität steht.

Keine Zusätze

Bei uns kommt nur das in die Kapsel, was eurer Gesundheit dienlich ist. Sonst nichts.

Abbildung eines Zertifikats mit einem Siegel, das Qualität und Anerkennung symbolisiert.

Kontrollierte Rohstoffe

Unabhängig laborgeprüfte Rohstoffe höchster Güteklassen von deutschen Zulieferern.

Symbol für Recycling mit Blättern, das Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein repräsentiert.

Nachhaltigverpackt

Unsere Produkte werden im umweltfreundlichen und hochwertigem Apothekerglas verpackt.

Symbol einer Apotheke mit Mörser und frischen Kräutern für natürliche Medizin.

Experten Rezepturen

Von Apothekern mit hoher Sorgfalt entwickelte Rezepturen, produziert in Deutschland.

Produktbewertungen

Häufige Fragen

30 g Pulver, also zwei Dosierlöffel, mit 300 ml Flüssigkeit mischen. Wir empfehlen Hafer- oder Nussdrink, weil der Geschmack damit runder ausfällt als mit Wasser. Auch für Smoothies, zum Kochen und zum Backen geeignet.

21,23 g bei einer Portion von 30 g. Das Pulver enthält 70,75 g Protein je 100 g, womit rund drei Viertel der Energie aus Eiweiß stammen. Damit erfüllt es die Bedingungen für die Angabe hoher Proteingehalt deutlich, ebenso die für hoher Ballaststoffgehalt. Mit 0,37 g Zucker je 100 g ist es zudem zuckerarm.

Drei zugelassene Angaben: Protein trägt zu einer Zunahme an Muskelmasse bei. Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei. Protein trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Diese Angaben gelten für Eiweiß als Nährstoff, unabhängig davon, ob es aus Pflanzen oder aus Tieren stammt.

Weil sie sich gegenseitig ergänzen. Erbsenprotein ist reich an Lysin und vergleichsweise arm an den schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Bei Reisprotein ist es umgekehrt: viel Methionin, wenig Lysin. Deshalb stehen sie in dieser Rezeptur als Basis, mit 50 und 25 Prozent, ergänzt um 15 Prozent Kürbiskernprotein für eine leicht nussige Note.

Die Akazienfaser ist eine lösliche Ballaststoffquelle und erklärt, warum das Pulver trotz der hohen Proteinkonzentration 9,1 g Ballaststoffe je 100 g mitbringt. Bromelain ist ein Enzymgemisch, das aus der Ananas gewonnen wird. Beide sind mit ihrer Position in der Zutatenliste ausgewiesen.

Mild und deutlich pflanzlich. Das Pulver enthält keine Aromen, keine Süßungsmittel und keine Verdickungsmittel, weshalb es anders schmeckt als ein aromatisiertes Produkt aus dem Sportregal. In Hafer- oder Nussdrink angerührt fällt der Geschmack runder aus als in Wasser.

Ja, die Verzehrempfehlung nennt das Kochen und Backen ausdrücklich. Beachte, dass Pflanzenproteine Flüssigkeit binden: Wer einen Teil des Mehls ersetzt, sollte etwas mehr Flüssigkeit einplanen. Das enthaltene Bromelain verliert beim Erhitzen seine Enzymaktivität, wie alle Enzyme.

Der Beutel enthält 600 g und reicht bei 30 g je Portion für 20 Portionen. Die Proteinquellen und die Akazienfaser stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Rein pflanzlich und damit vegan. Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren.

Allgemeine Bewertungen unserer Kunden