Bio Vital Beauty Pulver

Bio Vital Beauty Pulver kombiniert Açaí, Leinsamen, Maqui, Hafermehl, Acerola, Wildheidelbeere, Tremella, Vanille und Stevia aus biologischem Anbau. Pro Portion 8 g zum Einrühren in Wasser, Milch oder Saft. 240 g für 30 Portionen. Laborgeprüft aus der Apotheker-Manufaktur Memmingen.

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Größe: 240g

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Kokosmilch und Leinsamen machen dieses Pulver cremig

Bio Vital Beauty von Vitalplant unterscheidet sich von unseren übrigen Pulvern durch den Fettgehalt. Mit 31,36 g je 100 g ist es das gehaltvollste, und genau daher kommt die cremige Konsistenz beim Anrühren.

Die neun Zutaten

Açaí steht an erster Stelle. Die Frucht der Amazonaspalme ist unter Beeren ein Sonderfall, weil ihr Fruchtfleisch von Natur aus fettreich ist statt zuckerreich. Leinsamen und Kokosmilchpulver ergänzen diesen Anteil, wobei die gesättigten Fettsäuren mit 14,40 g je 100 g fast vollständig aus der Kokosmilch stammen.

Maqui aus Patagonien, Acerola und Wildheidelbeeren steuern die tiefviolette Farbe und die fruchtige Säure bei. Vanillepulver rundet den Geschmack ab.

Tremella, auf Deutsch Silberohr, ist ein Gallertpilz, der in der chinesischen Küche seit Jahrhunderten verwendet wird. Er wächst auf Laubholz und bildet weiße, gekräuselte Fruchtkörper. Hier ist er als Extrakt enthalten.

Was der Produktname nicht verspricht

Beauty ist ein Name, keine Aussage. Für keine der neun Zutaten ist in der EU eine gesundheitsbezogene Angabe zu Haut, Haaren oder Nägeln zugelassen, und wir setzen an diese Stelle keine Andeutung.

Was sich belegen lässt, ist der Ballaststoffgehalt: 21,56 g je 100 g, überwiegend aus Leinsamen und den Fruchtpulvern. Damit erfüllt das Pulver die Bedingung für die Angabe hoher Ballaststoffgehalt.

Süße, Herkunft und Lagerung

Gesüßt wird mit Stevia, also mit Steviolglycosiden aus dem Süßkraut. Zucker ist nicht zugesetzt; die 14,53 g je 100 g stammen aus den Frucht- und Kokosbestandteilen selbst.

Alle Zutaten außer dem Süßungsmittel stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039. Die Rezeptur ist rein pflanzlich.

Durch den hohen Fettanteil neigt das Pulver zum Verklumpen, deshalb den Beutel gut verschließen, kühl und trocken lagern und nicht einfrieren.

Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.

Inhalte zuletzt geprüft am

Açaí Pulver*, Leinsamen Pulver*, Maqui Pulver*, Hafermehl (glutenfrei) Pulver*, Acerola Pulver*, Wildheidelbeeren Pulver*, Tremella (Silberohr) Extrakt*,  Vanillepulver*, Stevia*.

*Aus biologisch kontrolliertem Anbau.

Verzehrempfehlung: Täglich 8 g (1 Messlöffel) in 250 ml Wasser, Milch oder Saft einrühren und sofort verzehren. Auch als Zusatz für Smoothies oder Porridge geeignet.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Allergene: Kann Spuren von Schalenfrüchten (Pistazie), Milch, Sellerie, Senf, Sesam, Sulfiten und glutenhaltigem Getreide enthalten.

Lagerung: Da dieses natürliche Produkt ohne künstliche Zusätze schnell zum Verklumpen neigt, empfehlen wir, es nach jeder Anwendung sorgfältig zu verschließen und schnell aufzubrauchen. Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Açaí muss noch am selben Tag verarbeitet werden

Euterpe oleracea ist eine schlanke Palme, die in den Überschwemmungswäldern des Amazonas bis zu fünfundzwanzig Meter hoch wird. Geerntet wird bis heute überwiegend so, wie es immer geschah: Die Sammler klettern am Stamm hinauf und schneiden die Fruchtstände von Hand.

Danach beginnt ein Wettlauf. Das Fruchtfleisch macht nur einen dünnen Mantel um einen großen Kern aus und verdirbt binnen eines Tages, weil sein hoher Fettanteil rasch oxidiert. Die Früchte werden deshalb noch vor Ort eingeweicht, entpulpt, pasteurisiert und anschließend gefriergetrocknet.

Eine Beere, die eher an eine Olive erinnert

Die meisten Beeren speichern Zucker. Açaí speichert stattdessen Fett, überwiegend Ölsäure, dieselbe einfach ungesättigte Fettsäure, die auch das Olivenöl prägt. Auf die Trockenmasse gerechnet besteht das Fruchtfleisch etwa zur Hälfte daraus.

Deshalb schmeckt Açaí kaum süß, sondern herb und leicht erdig, und deshalb wird es in Brasilien traditionell auch salzig gegessen, zu Fisch und Maniok. Botanisch ist die Frucht übrigens keine Beere, sondern eine Steinfrucht mit einem einzigen großen Kern.

Warum das Süßungsmittel nicht bio ist

Auf unserem Etikett steht, dass alle Zutaten außer dem Süßungsmittel aus biologischem Anbau stammen. Das hat einen rechtlichen Grund. Steviolglycoside sind nicht das Blatt der Stevia-Pflanze, sondern daraus herausgelöste und aufgereinigte Einzelstoffe, und als solche gelten sie als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E 960.

Für Bio-Erzeugnisse ist nur eine kurze, abschließende Liste von Zusatzstoffen zugelassen, und Süßungsmittel gehören nicht dazu. Ein als bio gekennzeichnetes Steviolglycosid kann es deshalb gar nicht geben. Getrocknetes Stevia-Blatt wiederum ist in der EU als Lebensmittel nicht zugelassen.

Vanille ist eine Orchidee

Vanilla planifolia ist die einzige Orchidee, von der ein Nahrungsmittel gewonnen wird. Ihre Blüte öffnet sich für wenige Stunden an einem einzigen Tag. Außerhalb Mittelamerikas fehlt der ursprüngliche Bestäuber, weshalb weltweit jede einzelne Blüte von Hand bestäubt werden muss.

Diese Technik entwickelte 1841 ein zwölfjähriger versklavter Junge namens Edmond Albius auf der Insel Réunion; erst dadurch wurde der Anbau außerhalb Mexikos überhaupt möglich. Die geernteten Schoten sind grün und geruchlos. Ihr Aroma entsteht erst über Monate durch Brühen, Schwitzen und Trocknen. Beides zusammen, Handbestäubung und Nachbehandlung, macht Vanille nach Safran zum teuersten Gewürz der Welt.

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Vital Beauty Bio Superfood Pulver mit Tremella, Acai, Acerola und Wildheidelbeere
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Deine Vitalplant Vorteile

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Von Apothekern mit hoher Sorgfalt entwickelte Rezepturen, produziert in Deutschland.

Produktbewertungen

Häufige Fragen

Täglich 8 g, also einen Messlöffel, in 250 ml Wasser, Milch oder Saft einrühren und sofort verzehren. Auch als Zusatz für Smoothies oder Porridge geeignet.

Açaí, Leinsamen, Maqui, Kokosmilchpulver, Acerola, Wildheidelbeeren, Tremella-Extrakt, Vanillepulver und Stevia. Bis auf das Süßungsmittel stammen alle aus kontrolliert biologischem Anbau. Açaí steht dabei an erster Stelle und damit mengenmäßig vorn.

Mit 31,36 g je 100 g ist es das gehaltvollste unserer Pulver, und daher kommt auch die cremige Konsistenz beim Anrühren. Verantwortlich sind Kokosmilchpulver, Leinsamen und die Açaí selbst: Die Amazonasfrucht ist unter Beeren ein Sonderfall, weil ihr Fruchtfleisch von Natur aus fettreich ist statt zuckerreich. Die gesättigten Fettsäuren mit 14,40 g je 100 g stammen fast vollständig aus der Kokosmilch.

Tremella fuciformis, auf Deutsch Silberohr, ist ein Gallertpilz, der in der chinesischen Küche seit Jahrhunderten verwendet wird. Er wächst auf Laubholz und bildet weiße, gekräuselte Fruchtkörper, die an eine Koralle erinnern. In dieser Rezeptur ist er als Extrakt enthalten.

Mit Stevia, also mit Steviolglycosiden aus dem Süßkraut. Zucker ist nicht zugesetzt; die 14,53 g je 100 g stammen aus den Frucht- und Kokosbestandteilen selbst. Auf eine Portion von 8 g gerechnet sind das 1,16 g.

Mit 21,56 g Ballaststoffen je 100 g erfüllt das Pulver die Bedingung für die Angabe hoher Ballaststoffgehalt. Sie stammen überwiegend aus Leinsamen und den Fruchtpulvern. Der Brennwert liegt bei 2.013,93 kJ, also 482,51 kcal je 100 g, was sich aus dem hohen Fettanteil erklärt.

Fruchtig-säuerlich mit einer deutlichen Vanillenote und cremiger Textur. Maqui, Acerola und Wildheidelbeeren steuern die tiefviolette Farbe und die Säure bei, Kokosmilch und Vanille die Rundung. In Pflanzendrink angerührt fällt der Eindruck vollmundiger aus als in Wasser.

Der Beutel enthält 240 g und reicht bei 8 g täglich 30 Portionen, also einen Monat. Durch den hohen Fettanteil neigt das Pulver zum Verklumpen; verschließe den Beutel nach jeder Entnahme gut und lagere ihn kühl und trocken. Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039.

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