Bitter Komplex Kapseln

Bitter Komplex Kapseln enthalten Kurkuma-Extrakt, Löwenzahn, Artischocken-Extrakt, Schafgarbe, Beifuß, Hopfen und Tausendgüldenkraut. Pro Tagesdosis sind bis zu 1.089 mg Pflanzenstoffe enthalten. 90 Kapseln reichen je nach Einnahme für 30-90 Tage. Laborgeprüft aus der Apotheker-Manufaktur Memmingen

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Größe: 90 Kapseln

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Sieben Bitterpflanzen in einer Kapsel

Bitterstoffe sind aus der modernen Ernährung weitgehend verschwunden. Gemüsesorten wurden über Jahrzehnte auf Milde gezüchtet. Der Bitter Komplex von Vitalplant vereint sieben Pflanzen, die für ihren bitteren Geschmack bekannt sind.

Die sieben Pflanzen

Kurkuma-Extrakt, 80 mg, und Löwenzahn, 80 mg. Kurkuma ist ein Ingwergewächs, verwendet wird das Rhizom. Vom Löwenzahn kommt das ganze Kraut zum Einsatz, ein Korbblütler, der auf fast jeder Wiese wächst.

Artischocken-Extrakt, 50 mg, Schafgarbe, 50 mg, und Beifußkraut, 50 mg. Alle drei gehören zu den Korbblütlern. Beifuß ist in Mitteleuropa vor allem als Gewürz für deftige Braten bekannt.

Hopfenzapfen, 33 mg, und Tausendgüldenkraut, 20 mg. Hopfen ist als Bierzutat geläufig, seine Bitterstoffe prägen den Geschmack. Tausendgüldenkraut gehört zu den Enziangewächsen, einer Familie, die für ihre ausgeprägte Bitterkeit bekannt ist.

Bei drei Kapseln täglich ergeben sich rund 1.089 mg Pflanzenstoffe.

Warum Pflanzen bitter schmecken

Bitterstoffe sind für die Pflanze kein Zufall. Sie entstehen als sekundäre Pflanzenstoffe und machen Blätter, Wurzeln oder Blüten für Fressfeinde unattraktiv. Chemisch handelt es sich um sehr verschiedene Substanzgruppen: Sesquiterpenlactone beim Löwenzahn, Bitterstoffglykoside beim Tausendgüldenkraut, Alpha- und Beta-Säuren beim Hopfen.

Für die sieben Pflanzenextrakte gibt es keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben. Wir nennen deshalb Menge, Pflanzenteil und Herkunft.

Bitter Komplex Kapseln: Zusammensetzung und Qualität

Die Rezeptur besteht aus den sieben Pflanzenzutaten und der Kapselhülle aus Hydroxypropylmethylcellulose. Keine Füllstoffe, keine Trennmittel, keine Farbstoffe. Das Produkt ist vegan und glutenfrei, abgefüllt in Braunglas. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.

Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.

Inhalte zuletzt geprüft am

Kurkuma-Extrakt, Löwenzahnpulver, Artischocken-Extrakt, Schafgarbenkrautpulver, Beifußkrautpulver, Hopfenzapfenpulver, Tausendgüldenkraut, veg. Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.

Verzehrempfehlung: Täglich bis zu 3 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor oder nach einer Mahlzeit verzehren.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Allergene: Laut Rohstoffspezifikation keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 enthalten.

Lagerung: Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Fünfundzwanzig Rezeptoren für einen Geschmack

Für süß besitzt der Mensch einen einzigen Rezeptortyp. Für bitter sind es rund fünfundzwanzig verschiedene, jeder mit einem eigenen Gen. Kein anderer Geschmack ist derart fein aufgefächert.

Der Grund liegt auf der Hand: Süß signalisiert Energie, und da genügt ein Melder. Bitter ist das Warnsignal für potenziell Unbekömmliches, und Warnsignale müssen viele verschiedene Stoffe erkennen können. Deshalb schmecken auch chemisch völlig unverwandte Substanzen für uns gleichermaßen bitter.

Nicht alle schmecken dasselbe

Weil es so viele Rezeptorgene gibt, gibt es auch viele Varianten davon. Am bekanntesten ist der Test mit Phenylthiocarbamid: Ein Teil der Menschen empfindet den Teststreifen als abstoßend bitter, ein anderer schmeckt schlicht nichts. Der Unterschied liegt in einem einzigen Gen.

Ähnliches gilt für Rosenkohl, Chicorée, Grapefruit und Tonic Water. Wer sie ablehnt, ist selten empfindlich, sondern schmeckt tatsächlich etwas anderes als sein Gegenüber am Tisch.

Sieben Pflanzen aus vier Familien

Vier der sieben sind Korbblütler: Löwenzahn, Artischocke, Schafgarbe und Beifuß. Der Beifuß gehört zur Gattung Artemisia und ist damit ein naher Verwandter des Wermuts, der dem Wermutwein den Namen gab.

Dazu kommen drei aus ganz anderen Ecken. Kurkuma ist ein Ingwergewächs, das Tausendgüldenkraut ein Enziangewächs. Und der Hopfen gehört zu den Hanfgewächsen, ist also botanisch mit dem Hanf verwandt, was man ihm nicht ansieht.

Wie man Bitterkeit misst

Für Bitterkeit gibt es kein Messgerät, nur den Vergleich. Der klassische Bitterwert gibt an, wie stark sich ein Auszug verdünnen lässt, bis die Bitterkeit gerade noch wahrnehmbar ist, gemessen gegen eine Bezugslösung aus Chininsalz. Je höher die Zahl, desto weiter reicht ein Gramm.

In der Brauerei rechnet man anders: Dort wird in International Bitterness Units gerechnet, die den Gehalt an umgewandelten Hopfensäuren im fertigen Bier beschreiben. Ein Pils liegt bei etwa dreißig, ein stark gehopftes India Pale Ale beim Doppelten und mehr. Zwei Skalen, dieselbe Empfindung.

Unsere Bitter Komplex Kapseln werden nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt und unabhängig auf Schwermetalle geprüft.

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Bitter Komplex – Flasche mit pflanzlichen Bitterstoffen zur Unterstützung des Wohlbefindens.

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Deine Vitalplant Vorteile

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Wir setzen auf natürliche Pflanzenextrakte, Pilze und weitere hochwertige Naturprodukte.

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Keine Zusätze

Bei uns kommt nur das in die Kapsel, was eurer Gesundheit dienlich ist. Sonst nichts.

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Kontrollierte Rohstoffe

Unabhängig laborgeprüfte Rohstoffe höchster Güteklassen von deutschen Zulieferern.

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Unsere Produkte werden im umweltfreundlichen und hochwertigem Apothekerglas verpackt.

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Experten Rezepturen

Von Apothekern mit hoher Sorgfalt entwickelte Rezepturen, produziert in Deutschland.

Produktbewertungen

Häufige Fragen

Täglich bis zu 3 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vor oder nach einer Mahlzeit. Die Formulierung bis zu lässt die Menge bewusst offen: Eine Kapsel ist ebenso möglich wie drei. Wer neu anfängt, beginnt mit einer.

Je Kapsel: 80 mg Kurkuma-Extrakt, 80 mg Löwenzahnpulver, je 50 mg Artischocken-Extrakt, Schafgarbenkrautpulver und Beifußkrautpulver, 33 mg Hopfenzapfenpulver und 20 mg Tausendgüldenkraut. Sieben Pflanzen, alle mit ausgewiesener Menge.

Weil genau das der Punkt der Rezeptur ist. Bitterstoffe sind Abwehrstoffe, mit denen Pflanzen sich gegen Fraßfeinde schützen, und der Mensch besitzt dafür rund 25 verschiedene Rezeptoren, mehr als für jede andere Geschmacksrichtung. Tausendgüldenkraut gehört zu den bittersten heimischen Pflanzen überhaupt. Die Kapselhülle umgeht den Geschmack, deshalb steht in der Empfehlung unzerkaut.

Centaurium erythraea, ein zierliches Enziangewächs mit rosafarbenen Blüten, das auf mageren Wiesen und an Waldrändern wächst. Der Name spielt auf seinen früheren Wert an: Er galt als tausend Goldstücke wert. In Deutschland steht die Pflanze unter Naturschutz und darf nicht gesammelt werden; der Rohstoff stammt aus Anbau.

Die Verzehrempfehlung lässt beides zu, was bei uns eher selten vorkommt. In der traditionellen Verwendung werden Bitterkräuter üblicherweise vor dem Essen genommen. Wähle den Zeitpunkt, den du dir am ehesten merkst.

Ja, an drei Stellen. Kurkuma und Artischocke führen wir auch als Einzelprodukte in deutlich größerer Menge, Löwenzahn und Artischocke stecken zusätzlich im Mariendistel Komplex. Wer eines davon parallel nimmt, sollte die Mengen zusammenrechnen.

Ja. In der Kapsel stecken die sieben Pflanzenbestandteile und die Hülle aus Hydroxypropylmethylcellulose, sonst nichts. Keine Trennmittel, keine Rieselhilfen, keine Farb- oder Füllstoffe. Beachte, dass Beifuß bei Menschen mit entsprechenden Pollenallergien bekannt ist; die vollständigen Angaben findest du im Tab Anwendung und wichtige Hinweise.

Die Dose enthält 90 Kapseln. Bei drei Kapseln täglich reicht sie 30 Tage, bei einer Kapsel entsprechend 90 Tage. Abgefüllt in Braunglas, kühl und trocken zu lagern.

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