Bio Vital Greens Pulver

Bio Vital Greens Pulver kombiniert Baobab, Gerstengras, Weizengras, Spirulina, Lucuma, Spinat, Moringa, Grünkohl und Pfefferminzblatt aus biologischem Anbau. Pro Portion 12 g zum Einrühren in Wasser oder Saft. 360 g für 30 Portionen. Laborgeprüft aus der Apotheker-Manufaktur Memmingen.

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Größe: 360g

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Elf Bio-Zutaten, darunter ein Bakterium

Bio Vital Greens von Vitalplant vereint Baobab, Gerstengras, Weizengras, Spirulina, Ananas, Lucuma, Spinat, glutenfreies Hafermehl, Moringa, Grünkohl und Pfefferminzblatt. Eine dieser Zutaten ist streng genommen gar keine Pflanze.

Die Mischung im Einzelnen

Spirulina wird umgangssprachlich Blaualge genannt, gehört aber zu den Cyanobakterien. Es ist ein Bakterium, das Photosynthese betreibt, und das seit rund drei Milliarden Jahren.

Baobab stellt den mengenmäßig größten Anteil. Das Fruchtfleisch des afrikanischen Affenbrotbaums trocknet noch am Ast aus, während die Frucht hängt. Es muss also nicht nachträglich getrocknet werden, sondern lässt sich direkt vermahlen.

Gerstengras und Weizengras werden als junges Gras geerntet, lange bevor sich Ähren bilden. Lucuma ist eine südamerikanische Frucht mit einer Note zwischen Karamell und Ahornsirup, Ananas bringt Säure. Die restlichen Blattzutaten, Spinat, Moringa, Grünkohl und Pfefferminze, geben der Mischung ihre grüne Farbe und den krautigen Grundton.

Was die Nährwerte zeigen

Mit 26,34 g Ballaststoffen je 100 g erfüllt das Pulver die Bedingung für die Angabe hoher Ballaststoffgehalt. Baobab und die beiden Gräser tragen den Löwenanteil dazu bei. Der Proteingehalt liegt bei 19,79 g je 100 g.

Ehrlich dazugesagt: Ananas und Lucuma bringen von Natur aus Zucker mit, 15,72 g je 100 g. Auf eine Portion von 12 g gerechnet sind das 1,89 g. Zugesetzt ist keiner.

Herkunft und Lagerung

Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft.

Das Pulver ist ungesüßt und schmeckt deutlich krautig. Wer es milder mag, rührt es in Saft statt in Wasser ein. Ohne Rieselhilfe neigt es zum Verklumpen, deshalb den Beutel nach jeder Entnahme sorgfältig verschließen und trocken lagern.

Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.

Inhalte zuletzt geprüft am

Baobabpulver*, Gerstengraspulver*, Weizengraspulver*, Spirulina*, Ananaspulver*, Lucuma*, Spinatpulver*, Hafermehl (glutenfrei)*, Moringablattpulver*, Grünkohlpulver*, Pfefferminzblattpulver*.

*Aus biologisch kontrolliertem Anbau.

Verzehrempfehlung: Täglich 12 g (1 leicht gehäufter Messlöffel) in 250 ml Wasser, Milch oder Saft einrühren und sofort verzehren. Auch als Zusatz für Smoothies oder Porridge geeignet.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Allergene: Kann Spuren von Schalenfrüchten, Sellerie, Senf, Sesam, Soja und glutenhaltigem Getreide enthalten.

Lagerung: Da dieses natürliche Produkt ohne künstliche Zusätze schnell zum Verklumpen neigt, empfehlen wir, es nach jeder Anwendung sorgfältig zu verschließen und schnell aufzubrauchen. Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Der Baum, der auf dem Kopf steht

Der Affenbrotbaum, Adansonia digitata, speichert Wasser im Stamm und wirft in der Trockenzeit alle Blätter ab. Die kahle, weit verzweigte Krone erinnert dann an ein Wurzelwerk, was ihm den Beinamen umgekehrter Baum eingetragen hat. Einzelne Exemplare sind über tausend Jahre alt.

Seine Früchte hängen in harten, filzigen Schalen am Ast und trocknen darin aus, während sie noch am Baum sind. Das Fruchtfleisch fällt deshalb bereits als trockenes, mehliges Material an und muss nur noch von den Samen getrennt und gesiebt werden. Ein Trocknungsschritt entfällt vollständig. Gesammelt wird überwiegend von Hand an Bäumen, die einer Dorfgemeinschaft gehören.

Warum Gras kein Getreide ist

Gersten- und Weizengras stammen zwar von Getreidepflanzen, werden aber im jungen Blattstadium geschnitten, lange bevor sich ein Halm streckt oder eine Ähre bildet. Gluten ist ein Speichereiweiß des Korns; solange kein Korn existiert, ist auch kein Gluten da.

Entscheidend ist deshalb der Schnittzeitpunkt. Wird zu spät geerntet, gelangen erste Kornansätze mit ins Erntegut. Eine Glutenangabe auf einem Grasprodukt ist also keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis von Erntedisziplin und Analytik.

Spirulina wächst, wo sonst kaum etwas wächst

Arthrospira gedeiht in stark alkalischem Wasser mit pH-Werten um zehn, wie es in Sodaseen vorkommt, etwa am Tschadsee oder früher im Texcoco-See in Mexiko. Für die meisten anderen Organismen ist ein solches Milieu unbewohnbar, und genau das macht die Kultur in offenen Becken erst möglich: Die Konkurrenz bleibt aus.

Geerntet wird durch feines Sieben, danach wird schonend getrocknet. Der Name kommt von der spiraligen Gestalt der Zellfäden, die unter dem Mikroskop gut zu erkennen ist. Weil Cyanobakterien aus unkontrollierten Gewässern unerwünschte Begleitstoffe bilden können, ist bei diesem Rohstoff die überwachte Kultur mit Chargenanalytik keine Formalie.

Warum grüne Pulver klumpen und nachdunkeln

Fruchtpulver wie Lucuma und Ananas enthalten von Natur aus Zucker, und Zucker zieht Wasser aus der Luft. Ohne Rieselhilfe verbacken die feinen Teilchen deshalb zu Klumpen. Das ist kein Verderb, sondern die Folge einer Rezeptur ohne technische Zusätze.

Auch die Farbe verändert sich mit der Zeit. Chlorophyll ist licht- und wärmeempfindlich und geht dabei ins Olivbraune über. Kühl, dunkel und gut verschlossen bleibt das Pulver deutlich länger frisch grün.

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Produktbewertungen

Häufige Fragen

Täglich 12 g, also einen leicht gehäuften Messlöffel, in 250 ml Wasser, Milch oder Saft einrühren und sofort verzehren. Auch als Zusatz für Smoothies oder Porridge geeignet. Sofort ist hier wörtlich gemeint, denn das Pulver setzt sich sonst ab.

Baobab, Gerstengras, Weizengras, Spirulina, Ananas, Lucuma, Spinat, glutenfreies Hafermehl, Moringa, Grünkohl und Pfefferminzblatt, alle aus kontrolliert biologischem Anbau. Eine davon ist streng genommen gar keine Pflanze: Spirulina wird umgangssprachlich Blaualge genannt, gehört aber zu den Cyanobakterien.

Mit 26,34 g Ballaststoffen je 100 g erfüllt das Pulver die Bedingung für die Angabe hoher Ballaststoffgehalt, die bei 6 g beginnt. Baobab und die beiden Gräser tragen den Löwenanteil dazu bei. Der Proteingehalt liegt bei 19,79 g je 100 g. Ehrlich dazugesagt: Ananas und Lucuma bringen von Natur aus Zucker mit, 15,72 g je 100 g, auf eine Portion gerechnet 1,89 g. Zugesetzt ist keiner.

Ein Punkt, der zu oft untergeht: Das enthaltene Hafermehl ist glutenfrei, das Pulver als Ganzes ist es nicht. Für Menschen mit Zöliakie ist es deshalb nicht geeignet. Die vollständigen Angaben zu möglichen Spuren findest du im Tab Anwendung und wichtige Hinweise.

Deutlich krautig und ungesüßt, wie man es von Grünpflanzenpulvern kennt. Ananas und Lucuma mildern das ab, Lucuma mit einer Note zwischen Karamell und Ahornsirup. Wer es milder mag, rührt das Pulver in Saft statt in Wasser ein; die Verzehrempfehlung lässt das ausdrücklich zu.

Weil er das schon am Baum erledigt. Das Fruchtfleisch des afrikanischen Affenbrotbaums trocknet aus, während die Frucht noch hängt. Es muss also nicht nachträglich getrocknet werden, sondern lässt sich direkt vermahlen. Baobab stellt in dieser Mischung den mengenmäßig größten Anteil.

Weil es ohne Rieselhilfe auskommt. Siliciumdioxid, das in vielen Pulvern für freies Fließen sorgt, ist hier nicht enthalten. Der Preis dafür ist, dass das Pulver Feuchtigkeit aus der Luft zieht. Verschließe den Beutel deshalb nach jeder Entnahme sorgfältig und lagere ihn trocken.

Der Beutel enthält 360 g und reicht bei 12 g täglich 30 Portionen, also einen Monat. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft. Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren.

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