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Fünf Gewürzkräuter, vier davon aus einer Familie
Der Bio Magen Tee von Vitalplant ist die schlichteste Mischung unseres Teesortiments: fünf Zutaten, alle aus kontrolliert biologischem Anbau, keine Aromen.
Die Kräutermischung
Anis, Fenchel, Koriander und Kümmel gehören alle vier zur Familie der Doldenblütler. Das erklärt, warum sie geschmacklich zusammenpassen: Ihre ätherischen Öle sind chemisch verwandt und ergeben ein rundes, süßlich-würziges Aroma.
Anis bringt die deutlichste Süße, geprägt vom Anethol, das auch Sternanis und Fenchel enthalten. Fenchel ergänzt eine mildere, leicht erdige Note. Koriander steuert Zitrusnuancen bei, Kümmel die kräftigste und würzigste Komponente.
Pfefferminzblätter sind die einzige Zutat aus einer anderen Familie, den Lippenblütlern. Ihr Menthol setzt den frischen Kontrapunkt zu den vier Doldenblütlern.
Zubereitung
3 g Tee mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und 5 bis 8 Minuten ziehen lassen. Bei Samen und Früchten lohnt die längere Ziehzeit, weil die ätherischen Öle langsamer austreten als bei Blättern.
Ein Tipp aus der Küche: Wer die Samen vor dem Aufgießen kurz im Mörser anstößt, bekommt ein deutlich intensiveres Aroma. Der Tee eignet sich für jede Tageszeit und ist von Natur aus koffeinfrei.
Bio Magen Tee: Herkunft und Qualität
100 g loser Tee ergeben rund 30 Portionen. Alle fünf Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert nach EU-Bio-Verordnung, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft. Keine Aromen, keine Zusätze, kein Zucker. Abgefüllt im wiederverschließbaren Standbodenbeutel.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Sechs Zutaten mit Goji und Granatapfel
Der Bio Männer Tee von Vitalplant kombiniert Früchte, Samen und Blätter zu einer fruchtig-herben Mischung. Sechs Zutaten, alle aus kontrolliert biologischem Anbau.
Die Mischung
Gojibeeren bilden den größten Anteil. Lycium barbarum gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist damit näher mit der Tomate verwandt als mit klassischen Beeren. Getrocknet bringen die Früchte eine süß-herbe Note mit.
Zitronengras setzt den zitrischen Akzent, Bockshornkleesamen eine kräftig-würzige Komponente. Bockshornklee ist ein Hülsenfrüchtler und in der indischen Küche als Gewürz verbreitet.
Granatapfelschalen steuern Gerbstoffe bei, die dem Aufguss seine Herbheit geben. Krauseminzblätter und Brennnesselblätter vervollständigen die Mischung mit frischen und krautigen Noten.
Zubereitung und Geschmack
3 g Tee mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und 5 bis 8 Minuten ziehen lassen. Die Granatapfelschalen machen den Aufguss mit längerer Ziehzeit deutlich herber, weil Gerbstoffe langsam austreten. Vier Minuten ergeben ein milderes Ergebnis.
Der Tee ist von Natur aus koffeinfrei und eignet sich für jede Tageszeit.
Bio Männer Tee: Herkunft und Qualität
100 g loser Tee ergeben rund 30 Portionen. Alle sechs Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert nach EU-Bio-Verordnung, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft. Keine Aromen, keine Zusätze, kein Zucker. Abgefüllt im wiederverschließbaren Standbodenbeutel.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Rooibos-Mischung mit Vanille und Orange
Der Bio Nacht Tee von Vitalplant ist die süßeste Mischung unseres Teesortiments. Vierzehn Zutaten, von Rooibos über Lavendel bis zu Bourbon-Vanille, von Natur aus koffeinfrei.
Die Mischung
Melissenblätter stehen an erster Stelle. Melissa officinalis ist ein Lippenblütler mit deutlich zitroniger Note, in Mitteleuropa seit dem Mittelalter als Gartenpflanze verbreitet.
Bockshornkleesamen, Fenchel und Apfelstücke folgen, dazu Passionsblumenkraut und Zitronengras.
Roter und grüner Rooibos aus Südafrika. Beide stammen von derselben Pflanze, Aspalathus linearis. Roter Rooibos wird nach der Ernte fermentiert, grüner nicht. Das macht den Unterschied in Farbe und Geschmack: rot süßlich und rund, grün frischer und grasiger.
Bourbon-Vanillearoma, Orangenöl, Orangenschalen, Lavendelblüten, Tonkabohne und Ringelblumenblüten vervollständigen die Mischung und geben ihr den dessertartigen Charakter.
Zubereitung und Geschmack
3 g Tee mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und 5 bis 8 Minuten ziehen lassen. Rooibos wird auch bei langer Ziehzeit nicht bitter, anders als Schwarz- oder Grüntee. Man kann ihn also getrost stehen lassen.
Die Mischung eignet sich für den Abend und schmeckt auch ungesüßt deutlich süßlich, was an Rooibos, Vanille und Tonkabohne liegt.
Bio Nacht Tee: Herkunft und Qualität
100 g loser Tee ergeben rund 30 Portionen. Die Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert nach EU-Bio-Verordnung, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft. Kein Zuckerzusatz. Abgefüllt im wiederverschließbaren Standbodenbeutel.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Zu hart und zu bitter zum Essen
Bio Reishi Kapseln von Vitalplant enthalten Extrakt aus Ganoderma lucidum. Anders als Shiitake oder Hericium landet dieser Pilz nie in der Pfanne, und das hat einen einfachen Grund.
Der Glänzende Lackporling
Der deutsche Name beschreibt ihn genau. Der Hut wirkt wie lackiert, nierenförmig, rotbraun bis fast schwarz, mit einem seitlich ansetzenden Stiel. Er wächst an Laubholzstümpfen, in Europa bevorzugt an Eiche.
Sein Fleisch ist korkig-holzig und ausgesprochen bitter. Man kann ihn nicht kauen und nicht braten. In Ostasien wird er deshalb seit jeher ausgekocht oder extrahiert, nie als Speisepilz verwendet.
In China heißt er Lingzhi und ist seit rund zweitausend Jahren in Malerei, Textilien und Architektur als Motiv zu finden. Der Name Reishi stammt aus dem Japanischen und hat sich im Westen durchgesetzt.
Zweitausend Jahre Tradition, null zugelassene Angaben
So lang die Überlieferung ist, so kurz ist die Liste dessen, was wir behaupten dürfen: Sie ist leer. Für Pilzextrakte gibt es in der EU keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe.
Eine lange Tradition ist kein Beleg, und wir verwenden sie auch nicht als Ersatz für einen. Was wir nennen, ist die Art, die Extraktmenge und die Herkunft.
Dosierung im Vergleich und Qualität
Mit 300 mg Extrakt je Kapsel ist Reishi der am niedrigsten dosierte Einzelpilz in unserem Sortiment. Chaga und Shiitake liegen bei 500 mg, Hericium und Cordyceps bei 400 mg je Kapsel. Der Vergleich lohnt sich, bevor man Produkte nur nach Kapselzahl beurteilt.
Das Extraktpulver stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft Nicht-EU-Landwirtschaft. In der Kapsel steckt nichts außer Extrakt und der veganen Hülle aus Hydroxypropylmethylcellulose. Braunglas schützt den Inhalt vor UV-Licht.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Acht Kräuter für den Abend, koffeinfrei
Der Bio Ruhe Tee von Vitalplant vereint acht Kräuter, Blüten und Wurzeln aus kontrolliert biologischem Anbau. Alle Zutaten sind von Natur aus koffeinfrei.
Die Kräutermischung
Kamillenblüten bilden den mengenmäßig größten Anteil und geben dem Aufguss seine goldgelbe Farbe und die milde, leicht honigartige Grundnote.
Weißdornbeeren steuern eine fruchtig-herbe Komponente bei. Der Weißdorn ist ein Rosengewächs und damit mit Apfel und Hagebutte verwandt.
Ashwagandha und Passionsblumenkraut folgen als dritte und vierte Zutat. Ashwagandha ist die Wurzel von Withania somnifera aus der indischen Pflanzenkunde, Passiflora incarnata eine Kletterpflanze aus Nordamerika.
Lavendelblüten, Basilikum, Baldrianwurzel und Hopfenblüten vervollständigen die Mischung. Lavendel und Basilikum sind Lippenblütler, Hopfen gehört zu den Hanfgewächsen und ist als Bierzutat bekannt.
Zubereitung und Geschmack
3 g Tee mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und 5 bis 8 Minuten ziehen lassen. Baldrianwurzel bringt eine kräftige, erdige Note mit, die den Charakter des Aufgusses deutlich prägt. Wer es milder mag, verkürzt die Ziehzeit auf vier Minuten.
Die Mischung eignet sich für die späteren Tagesstunden und den Abend.
Bio Ruhe Tee: Herkunft und Qualität
100 g loser Tee ergeben rund 30 Portionen. Alle acht Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert nach EU-Bio-Verordnung, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft. Keine Aromen, keine Zusätze, kein Zucker. Abgefüllt im wiederverschließbaren Standbodenbeutel.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Reines Bio-Maca-Pulver aus schwarzen Knollen
Das Bio Schwarzes Maca Pulver von Vitalplant besteht aus genau einer Zutat: gemahlener schwarzer Maca-Wurzel aus kontrolliert biologischem Anbau. Kein Extrakt, keine Zusätze, keine Trägerstoffe.
Pulver oder Extrakt
Beim Pulver wird die getrocknete Knolle lediglich vermahlen. Die Zusammensetzung entspricht damit der ganzen Wurzel, einschließlich aller Ballaststoffe und Kohlenhydrate. Ein Extrakt konzentriert dagegen bestimmte Bestandteile und lässt andere zurück.
Die Nährwerte je 100 Gramm. 23,4 g Ballaststoffe, 16,3 g Protein, 48,9 g Kohlenhydrate und 0,77 g Fett. Der Brennwert liegt bei 1.324 kJ, also 314 kcal.
Geschmack und Verwendung. Maca-Pulver schmeckt malzig-nussig mit einer leicht erdigen Note. Es lässt sich in Smoothies, Shakes, Joghurt oder Müsli einrühren und eignet sich auch zum Backen.
Lepidium meyenii: Anbau in den Anden
Maca gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist mit Rettich und Kresse verwandt. Angebaut wird die Pflanze in den peruanischen Anden, häufig oberhalb von 4.000 Metern, wo starke Temperaturschwankungen und intensive Sonneneinstrahlung herrschen.
Bei der Ernte fallen überwiegend gelbe Knollen an. Schwarze Typen machen nur einen kleineren Anteil aus und werden von Hand aussortiert. Getrocknet wird traditionell an der Sonne, was mehrere Wochen dauert.
Bio Schwarzes Maca Pulver: Zusammensetzung und Qualität
Eine einzige Zutat: Bio-Maca-Pulver, zertifiziert nach EU-Bio-Verordnung, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft Nicht-EU-Landwirtschaft. Ohne Zucker, ohne Aromen, ohne Rieselhilfen. Abgefüllt im wiederverschließbaren Standbodenbeutel. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Kaltgepresstes Bio-Schwarzkümmelöl mit natürlichem Vitamin E
Schwarzkümmel ist im Mittelmeerraum und im Nahen Osten seit Jahrhunderten als Gewürz- und Ölpflanze in Gebrauch. Die Bio Schwarzkümmelöl Kapseln von Vitalplant liefern das kaltgepresste Öl in Kapselform, ergänzt um natürliches Vitamin E.
Was in den Kapseln steckt
Schwarzkümmelöl aus Bio-Anbau. Gewonnen wird das Öl aus den Samen von Nigella sativa, einem Hahnenfußgewächs mit auffällig blassblauen Blüten. Die Samen sind schwarz, kantig und etwa zwei Millimeter groß. Der Rohstoff stammt aus EU-Landwirtschaft und ist nach EU-Bio-Verordnung zertifiziert, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039.
Rund die Hälfte des Öls ist Linolsäure. Linolsäure ist eine mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Sie zählt damit zu den essenziellen Fettsäuren.
Vitamin E als D-alpha-Tocopherol. Das ist die natürliche Form des Vitamins, nicht die synthetische. Eine Kapsel enthält 5 mg und damit 42 Prozent der Nährstoffbezugsmenge.
Was Vitamin E leistet
Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Diese Angabe ist im EU-Register zugelassener gesundheitsbezogener Angaben eingetragen, also wissenschaftlich geprüft und behördlich freigegeben.
Beim Öl selbst nennen wir Herkunft, Anbauweise und Fettsäureprofil. Das ist überprüfbar.
Bio Schwarzkümmelöl Kapseln: Zusammensetzung und Qualität
Die Rezeptur besteht aus drei Bestandteilen: dem Bio-Schwarzkümmelöl, der Kapselhülle aus Hydroxypropylmethylcellulose und dem Vitamin E. Keine Füllstoffe, keine Farbstoffe, keine künstlichen Konservierungsstoffe. Das Produkt ist vegan und glutenfrei. Öle sind lichtempfindlich, deshalb wird in Braunglas abgefüllt. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Der einzige unserer Vitalpilze, den man auch isst
Bio Shiitake Kapseln von Vitalplant enthalten Extrakt aus Lentinula edodes. Reishi ist zu bitter, Chaga zu hart, Cordyceps zu selten. Shiitake dagegen liegt in jedem gut sortierten Supermarkt.
Vom Baum, der ihm den Namen gab
Der Name kommt aus dem Japanischen und ist wörtlich gemeint: Shii bezeichnet den Pasanienbaum, eine ostasiatische Verwandte der Eiche, take heißt schlicht Pilz. Der Shii-Pilz also, benannt nach dem Holz, auf dem er traditionell gezogen wurde.
Bis heute wächst ein Teil der Ernte auf beimpften Laubholzstämmen im Freien, ein Verfahren, das in China und Japan seit Jahrhunderten praktiziert wird. Weltweit steht Shiitake bei der Anbaumenge an zweiter Stelle hinter dem Champignon.
In der Küche schätzt man ihn für seinen ausgeprägten Umami-Geschmack, der auf Guanylat zurückgeht und beim Trocknen sogar zunimmt.
Speisepilz und Extrakt sind zweierlei
Dass ein Pilz als Lebensmittel vertraut ist, ändert nichts an den Regeln für den Extrakt. Für Pilzextrakte ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen.
Wir nutzen die kulinarische Vertrautheit deshalb nicht als Hintertür für Aussagen, die wir sonst nicht treffen dürften. Was hier steht, ist die Art, die Extraktmenge und die Herkunft.
Dosierung im Vergleich und Qualität
Mit 500 mg je Kapsel und zwei Kapseln täglich ist Shiitake der am höchsten dosierte Einzelpilz unserer Reihe. Zum Vergleich: Reishi liegt bei 300 mg je Kapsel, Hericium und Cordyceps bei 400 mg.
Das Extraktpulver stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft Nicht-EU-Landwirtschaft. In der Kapsel steckt nur Extrakt und die vegane Hülle aus Hydroxypropylmethylcellulose, kein Trennmittel, kein Füllstoff. Braunglas hält UV-Licht weitgehend ab.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Erbse, Reis und Kürbiskern im Verhältnis 50 : 25 : 15
Bio Vegan Protein von Vitalplant ist kein Blend mit unbekannten Anteilen. Die drei Proteinquellen sind mit ihren Prozentzahlen deklariert, und die Reihenfolge ist keine Geschmacksfrage.
Warum Erbse und Reis zusammengehören
Erbsenprotein ist reich an Lysin und vergleichsweise arm an den schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Bei Reisprotein ist es umgekehrt: viel Methionin, wenig Lysin.
Die beiden gleichen sich also gegenseitig dort aus, wo die andere Quelle schwächelt. Deshalb stehen sie in dieser Rezeptur als Basis, ergänzt um Kürbiskernprotein, das eine leicht nussige Note beisteuert.
Akazienfaser ist eine lösliche Ballaststoffquelle und erklärt, warum das Pulver trotz der hohen Proteinkonzentration 9,1 g Ballaststoffe je 100 g mitbringt. Bromelain ist ein Enzymgemisch, das aus der Ananas gewonnen wird.
Was die Nährwerte hergeben
Mit 70,75 g Protein je 100 g stammen rund drei Viertel der Energie des Pulvers aus Eiweiß. Damit erfüllt es die Bedingungen für die Angabe hoher Proteingehalt deutlich, ebenso die für hoher Ballaststoffgehalt. Mit 0,37 g Zucker je 100 g ist es zudem zuckerarm.
Daran knüpfen zugelassene Angaben an: Protein trägt zu einer Zunahme an Muskelmasse bei, Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei und Protein trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Diese Angaben gelten für Eiweiß als Nährstoff, unabhängig davon, ob es aus Pflanzen oder aus Tieren stammt.
Bio-Rohstoffe und Verarbeitung
Die Proteinquellen und die Akazienfaser stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Das Pulver enthält keine Aromen, keine Süßungsmittel und keine Verdickungsmittel, weshalb es mild und deutlich pflanzlich schmeckt. In Hafer- oder Nussdrink angerührt fällt das runder aus als in Wasser.
Rein pflanzlich und damit vegan. Kühl und trocken lagern, nicht einfrieren.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Kokosmilch und Leinsamen machen dieses Pulver cremig
Bio Vital Beauty von Vitalplant unterscheidet sich von unseren übrigen Pulvern durch den Fettgehalt. Mit 31,36 g je 100 g ist es das gehaltvollste, und genau daher kommt die cremige Konsistenz beim Anrühren.
Die neun Zutaten
Açaí steht an erster Stelle. Die Frucht der Amazonaspalme ist unter Beeren ein Sonderfall, weil ihr Fruchtfleisch von Natur aus fettreich ist statt zuckerreich. Leinsamen und Kokosmilchpulver ergänzen diesen Anteil, wobei die gesättigten Fettsäuren mit 14,40 g je 100 g fast vollständig aus der Kokosmilch stammen.
Maqui aus Patagonien, Acerola und Wildheidelbeeren steuern die tiefviolette Farbe und die fruchtige Säure bei. Vanillepulver rundet den Geschmack ab.
Tremella, auf Deutsch Silberohr, ist ein Gallertpilz, der in der chinesischen Küche seit Jahrhunderten verwendet wird. Er wächst auf Laubholz und bildet weiße, gekräuselte Fruchtkörper. Hier ist er als Extrakt enthalten.
Was der Produktname nicht verspricht
Beauty ist ein Name, keine Aussage. Für keine der neun Zutaten ist in der EU eine gesundheitsbezogene Angabe zu Haut, Haaren oder Nägeln zugelassen, und wir setzen an diese Stelle keine Andeutung.
Was sich belegen lässt, ist der Ballaststoffgehalt: 21,56 g je 100 g, überwiegend aus Leinsamen und den Fruchtpulvern. Damit erfüllt das Pulver die Bedingung für die Angabe hoher Ballaststoffgehalt.
Süße, Herkunft und Lagerung
Gesüßt wird mit Stevia, also mit Steviolglycosiden aus dem Süßkraut. Zucker ist nicht zugesetzt; die 14,53 g je 100 g stammen aus den Frucht- und Kokosbestandteilen selbst.
Alle Zutaten außer dem Süßungsmittel stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039. Die Rezeptur ist rein pflanzlich.
Durch den hohen Fettanteil neigt das Pulver zum Verklumpen, deshalb den Beutel gut verschließen, kühl und trocken lagern und nicht einfrieren.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Elf Bio-Zutaten, darunter ein Bakterium
Bio Vital Greens von Vitalplant vereint Baobab, Gerstengras, Weizengras, Spirulina, Ananas, Lucuma, Spinat, glutenfreies Hafermehl, Moringa, Grünkohl und Pfefferminzblatt. Eine dieser Zutaten ist streng genommen gar keine Pflanze.
Die Mischung im Einzelnen
Spirulina wird umgangssprachlich Blaualge genannt, gehört aber zu den Cyanobakterien. Es ist ein Bakterium, das Photosynthese betreibt, und das seit rund drei Milliarden Jahren.
Baobab stellt den mengenmäßig größten Anteil. Das Fruchtfleisch des afrikanischen Affenbrotbaums trocknet noch am Ast aus, während die Frucht hängt. Es muss also nicht nachträglich getrocknet werden, sondern lässt sich direkt vermahlen.
Gerstengras und Weizengras werden als junges Gras geerntet, lange bevor sich Ähren bilden. Lucuma ist eine südamerikanische Frucht mit einer Note zwischen Karamell und Ahornsirup, Ananas bringt Säure. Die restlichen Blattzutaten, Spinat, Moringa, Grünkohl und Pfefferminze, geben der Mischung ihre grüne Farbe und den krautigen Grundton.
Was die Nährwerte zeigen
Mit 26,34 g Ballaststoffen je 100 g erfüllt das Pulver die Bedingung für die Angabe hoher Ballaststoffgehalt. Baobab und die beiden Gräser tragen den Löwenanteil dazu bei. Der Proteingehalt liegt bei 19,79 g je 100 g.
Ehrlich dazugesagt: Ananas und Lucuma bringen von Natur aus Zucker mit, 15,72 g je 100 g. Auf eine Portion von 12 g gerechnet sind das 1,89 g. Zugesetzt ist keiner.
Herkunft und Lagerung
Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft EU- und Nicht-EU-Landwirtschaft.
Das Pulver ist ungesüßt und schmeckt deutlich krautig. Wer es milder mag, rührt es in Saft statt in Wasser ein. Ohne Rieselhilfe neigt es zum Verklumpen, deshalb den Beutel nach jeder Entnahme sorgfältig verschließen und trocken lagern.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Vier Pilze zu gleichen Teilen, 125 mg je Kapsel
Der Bio Vitalpilze Komplex von Vitalplant vereint Reishi, Hericium, Chaga und Shiitake. Alle vier sind exakt gleich dosiert, was in dieser Produktkategorie keineswegs selbstverständlich ist.
Vier Pilze, vier Lebensweisen
Reishi, der Glänzende Lackporling, wächst an Laubholzstümpfen und ist korkig-hart und bitter. Hericium bildet statt Lamellen Hunderte weicher Stacheln und hängt wie ein weißer Wasserfall an geschwächten Buchen.
Chaga befällt lebende Birken in kalten Regionen und bildet dort über Jahre eine schwarze, verkohlt wirkende Kruste, die botanisch kein Fruchtkörper ist, sondern ein Sklerotium. Shiitake schließlich ist der vertrauteste der vier, ein Speisepilz, der weltweit auf Platz zwei der Anbaumengen steht.
Breite oder Menge: die ehrliche Rechnung
Vier Pilze in einer Kapsel bedeuten zwangsläufig weniger von jedem einzelnen. Je Kapsel sind es 125 mg pro Pilz.
Zum Vergleich: Unser einzelnes Bio Shiitake liefert 500 mg je Kapsel, Bio Chaga ebenfalls 500 mg, Bio Hericium 400 mg und Bio Reishi 300 mg. Der Komplex ist also der Einstieg in die Breite, nicht in die Tiefe.
Wer einen bestimmten Pilz gezielt und in höherer Menge möchte, ist mit dem jeweiligen Einzelprodukt besser bedient. Nicht enthalten ist Cordyceps; den gibt es bei uns ausschließlich als eigenes Produkt.
Was wir nicht behaupten, und die Qualität
Für Pilzextrakte ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen, weder für einen einzelnen noch für eine Kombination. Vier Pilze ergeben also auch nicht vier Versprechen. Was wir nennen können, sind Arten, Mengen und Herkunft.
Alle vier Extraktpulver stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft Nicht-EU-Landwirtschaft. In der Kapsel steckt nichts außer den Extrakten und der veganen Hülle aus Hydroxypropylmethylcellulose. Abgefüllt in Braunglas, das UV-Licht weitgehend abhält.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Akazienhonig stammt gar nicht von der Akazie
Was in Europa als Akazienhonig verkauft wird, sammeln die Bienen von der Robinie, botanisch Robinia pseudoacacia. Der Zusatz pseudoacacia sagt es bereits: Sie sieht der Akazie ähnlich, ist aber keine.
Robinie statt Akazie
Die Robinie ist ein Schmetterlingsblütler und stammt ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika. Im 17. Jahrhundert kam sie nach Europa und breitete sich hier stark aus. Echte Akazien wachsen dagegen in Afrika und Australien und spielen für europäischen Honig keine Rolle.
Ihre Blütezeit ist kurz, meist nur zwei bis drei Wochen im Mai oder Juni. Verregnet sie, fällt die Ernte in dem Jahr klein aus. Das ist der Grund, warum Akazienhonig verlässlich teurer ist als Blütenhonig aus gemischter Tracht.
Warum Wabenhonig nicht geschleudert wird
Üblicher Honig wird aus den Waben geschleudert, gesiebt und abgefüllt. Die Wabe bleibt im Betrieb und wird wiederverwendet. Beim Wabenhonig entfällt dieser Schritt vollständig: Das Wabenstück wird herausgeschnitten und so, wie die Bienen es gebaut und verdeckelt haben, ins Glas gelegt.
Damit ist auch keine Vermischung mehr möglich, kein Erwärmen, kein Filtern. Man sieht, was man kauft. Das Bienenwachs der Wabe stellen die Bienen selbst her, aus Drüsen an der Bauchseite, und sie brauchen dafür ein Vielfaches an Honig. Kauen lässt es sich mitessen; verdaut wird es nicht, es verlässt den Körper unverändert.
Warum er flüssig bleibt, und was drin ist
Honig kristallisiert, weil Glukose auskristallisiert. Fruktose tut das nicht. Akazienhonig enthält deutlich mehr Fruktose als Glukose und bleibt deshalb ungewöhnlich lange klar und flüssig, oft über Jahre.
Beim Nährwert gibt es nichts zu beschönigen: 100 g enthalten 75,1 g Zucker, ausschließlich aus dem Honig selbst, dazu 0,4 g Protein und praktisch kein Fett. Das ergibt 1.264 kJ, also 302 kcal. Honig ist ein Süßungsmittel, das gut schmeckt, und wir verkaufen ihn genau als das.
Herkunft und Verarbeitung
Der Honig stammt aus kontrolliert biologischer Imkerei im Balkangebirge, zertifiziert nach EU-Öko-Verordnung, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039. Bio-Imkerei bedeutet unter anderem Vorgaben zum Standort der Völker, zum Material der Beuten und zum Verzicht auf synthetische Behandlungsmittel.
Jede Wabe ist ein Einzelstück und sieht anders aus. Kristallisiert der Honig doch einmal, ist das ein natürlicher Vorgang und kein Mangel.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Bio-Ceylon-Zimt, nicht Cassia
Der meiste Zimt im Handel ist Cassia. Ceylon-Zimt ist eine andere Art, aufwendiger in der Gewinnung und deutlich teurer. Die Bio Zimt Kapseln von Vitalplant enthalten ausschließlich Ceylon-Zimt aus kontrolliert biologischem Anbau.
Der Unterschied zwischen Ceylon und Cassia
Beide stammen von Bäumen der Gattung Cinnamomum, sind aber verschiedene Arten. Ceylon-Zimt kommt von Cinnamomum verum, Cassia überwiegend von Cinnamomum cassia.
Sichtbar an der Stange. Ceylon-Zimtstangen bestehen aus vielen dünnen, ineinandergerollten Rindenschichten und lassen sich zerbröseln. Cassia-Stangen sind eine einzelne dicke, hart eingerollte Rindenschicht.
Der Cumaringehalt. Cumarin ist ein natürlicher Aromastoff, der in Cassia-Zimt in erheblich höherer Konzentration vorkommt als in Ceylon-Zimt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat dazu eine tolerierbare tägliche Aufnahmemenge benannt. Ceylon-Zimt liegt beim Cumaringehalt um ein Vielfaches niedriger.
500 mg Ceylon-Zimtpulver pro Kapsel. Gemahlene Rinde, nicht aufkonzentriert, ohne weitere Zutaten.
Cinnamomum verum: Baum und Ernte
Der Ceylon-Zimtbaum stammt aus Sri Lanka und Südindien. Geerntet wird nicht das Holz, sondern die innere Rinde junger Triebe. Sie wird von Hand geschält, wobei sich beim Trocknen die charakteristischen Röllchen bilden.
Der Rohstoff für unsere Kapseln ist nach EU-Bio-Verordnung zertifiziert, Kontrollstellennummer DE-ÖKO-039, Herkunft Nicht-EU-Landwirtschaft.
Bio Zimt Kapseln: Zusammensetzung und Qualität
Die Rezeptur besteht aus zwei Bestandteilen: dem Bio-Ceylon-Zimtpulver und der Kapselhülle aus Hydroxypropylmethylcellulose. Keine Füllstoffe, keine Trennmittel, keine Farbstoffe. Das Produkt ist vegan und glutenfrei, abgefüllt in Braunglas. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Sieben Bitterpflanzen in einer Kapsel
Bitterstoffe sind aus der modernen Ernährung weitgehend verschwunden. Gemüsesorten wurden über Jahrzehnte auf Milde gezüchtet. Der Bitter Komplex von Vitalplant vereint sieben Pflanzen, die für ihren bitteren Geschmack bekannt sind.
Die sieben Pflanzen
Kurkuma-Extrakt, 80 mg, und Löwenzahn, 80 mg. Kurkuma ist ein Ingwergewächs, verwendet wird das Rhizom. Vom Löwenzahn kommt das ganze Kraut zum Einsatz, ein Korbblütler, der auf fast jeder Wiese wächst.
Artischocken-Extrakt, 50 mg, Schafgarbe, 50 mg, und Beifußkraut, 50 mg. Alle drei gehören zu den Korbblütlern. Beifuß ist in Mitteleuropa vor allem als Gewürz für deftige Braten bekannt.
Hopfenzapfen, 33 mg, und Tausendgüldenkraut, 20 mg. Hopfen ist als Bierzutat geläufig, seine Bitterstoffe prägen den Geschmack. Tausendgüldenkraut gehört zu den Enziangewächsen, einer Familie, die für ihre ausgeprägte Bitterkeit bekannt ist.
Bei drei Kapseln täglich ergeben sich rund 1.089 mg Pflanzenstoffe.
Warum Pflanzen bitter schmecken
Bitterstoffe sind für die Pflanze kein Zufall. Sie entstehen als sekundäre Pflanzenstoffe und machen Blätter, Wurzeln oder Blüten für Fressfeinde unattraktiv. Chemisch handelt es sich um sehr verschiedene Substanzgruppen: Sesquiterpenlactone beim Löwenzahn, Bitterstoffglykoside beim Tausendgüldenkraut, Alpha- und Beta-Säuren beim Hopfen.
Für die sieben Pflanzenextrakte gibt es keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben. Wir nennen deshalb Menge, Pflanzenteil und Herkunft.
Bitter Komplex Kapseln: Zusammensetzung und Qualität
Die Rezeptur besteht aus den sieben Pflanzenzutaten und der Kapselhülle aus Hydroxypropylmethylcellulose. Keine Füllstoffe, keine Trennmittel, keine Farbstoffe. Das Produkt ist vegan und glutenfrei, abgefüllt in Braunglas. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Bromelain mit 2.500 GDU in magensaftresistenter Kapsel
Bromelain wird nicht in Milligramm bewertet, sondern in Aktivitätseinheiten. Die Bromelain Kapseln von Vitalplant liefern 500 mg Bromelain aus Ananas mit einer deklarierten Aktivität von 2.500 GDU.
Was GDU bedeutet
GDU steht für Gelatin Digesting Units. Die Einheit beschreibt, wie viel Gelatine eine bestimmte Menge Bromelain unter definierten Bedingungen aufspalten kann. Bromelain ist ein Enzymgemisch, und bei Enzymen sagt das Gewicht allein wenig aus.
Deshalb ist die Angabe entscheidend. Zwei Produkte mit jeweils 500 mg Bromelain können sich in der Aktivität deutlich unterscheiden. Ohne GDU-Wert lässt sich nicht vergleichen.
Gewonnen aus der Ananas. Bromelain steckt vor allem im Stamm der Pflanze, dem harten Strunk, der beim Verarbeiten der Frucht übrig bleibt. Er wird gepresst, das Enzym anschließend isoliert und getrocknet.
Warum die Kapsel magensaftresistent ist
Enzyme sind Proteine und reagieren empfindlich auf Säure. Eine magensaftresistente Hülle löst sich nicht bereits im Magen auf, sondern erst weiter hinten im Verdauungstrakt.
Unsere Kapselhülle besteht aus Hydroxypropylmethylcellulose in Kombination mit Gellan, einem pflanzlichen Geliermittel. Sie kommt damit ohne tierische Gelatine und ohne synthetische Beschichtung aus.
Bromelain Kapseln: Zusammensetzung und Qualität
Die Rezeptur besteht aus dem Bromelain und der magensaftresistenten Kapselhülle. Keine Füllstoffe, keine Trennmittel, keine Farbstoffe. Das Produkt ist vegan und glutenfrei, abgefüllt in Braunglas. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
200 mg Coenzym Q10 mit Vitamin C aus PureWay-C
Coenzym Q10 ist eine körpereigene Substanz, die in praktisch jeder Zelle vorkommt. Die Coenzym Q10 Kapseln von Vitalplant liefern 200 mg Ubiquinon pro Kapsel, ergänzt um Vitamin C.
Ubiquinon und Ubiquinol
Coenzym Q10 kommt im Körper in zwei ineinander überführbaren Formen vor: als Ubiquinon und als Ubiquinol. Unsere Kapseln enthalten Ubiquinon, die oxidierte und deutlich lagerstabilere Form. Ubiquinol ist empfindlicher gegenüber Sauerstoff und Licht.
Der Name sagt, wo es vorkommt. Ubiquinon leitet sich vom lateinischen ubique ab, also überall. Die Substanz wurde nach ihrer weiten Verbreitung in Lebewesen benannt.
95 mg Vitamin C pro Kapsel aus 100 mg PureWay-C®, einem Vitamin-C-Komplex mit Citrus-Bioflavonoiden. Das entspricht 120 Prozent der Nährstoffbezugsmenge.
Was Vitamin C leistet
Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und dazu, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Es trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Haut und Blutgefäßen bei.
Für Coenzym Q10 selbst gibt es keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe. Wir nennen es deshalb mit Menge und Form, ohne Wirkversprechen. Alle Angaben zu Vitamin C sind im EU-Register zugelassener gesundheitsbezogener Angaben eingetragen.
Coenzym Q10 Kapseln: Zusammensetzung und Qualität
Die Rezeptur besteht aus drei Bestandteilen: Coenzym Q10, PureWay-C® und der Kapselhülle aus Hydroxypropylmethylcellulose. Keine Füllstoffe, keine Trennmittel, keine Farbstoffe. Das Produkt ist vegan und glutenfrei, abgefüllt in Braunglas. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor auf Schwermetalle geprüft.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
Benannt nach einer Raupe, geliefert als Extrakt
Cordyceps Kapseln von Vitalplant enthalten Extrakt aus Cordyceps sinensis, im Deutschen Raupenpilz genannt. Der Name ist ungewöhnlich genug, dass er eine Erklärung verdient.
Woher der Name kommt
Cordyceps sinensis wächst wild auf dem tibetischen Hochland, in Höhen zwischen 3.000 und 5.000 Metern. Der Pilz befällt dort die Larven von Wurzelbohrern, durchwächst sie und treibt im Frühjahr einen schlanken, keulenförmigen Fortsatz aus dem Boden.
Die tibetische Bezeichnung Yartsa Gunbu beschreibt genau das: Sommergras, Winterwurm. Wildgesammelte Exemplare gehören zu den teuersten Naturprodukten überhaupt und werden nach Gewicht gehandelt.
Taxonomisch heißt die Art seit 2007 korrekt Ophiocordyceps sinensis. Der ältere Name Cordyceps sinensis hat sich im Handel gehalten und steht deshalb auch auf unserer Zutatenliste.
Was wir dazu sagen dürfen und was nicht
Für Vitalpilze ist in der EU keine einzige gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Die entsprechenden Anträge liegen seit Jahren unerledigt auf der sogenannten On-Hold-Liste, weder genehmigt noch abgelehnt.
Wir könnten diesen Schwebezustand mit Andeutungen füllen. Wir tun es nicht. Was auf dieser Seite steht, sind Art, Herkunft und Extraktmenge, und das lässt sich überprüfen.
Einordnung im Sortiment und Qualität
Cordyceps ist der einzige unserer Vitalpilze ohne Bio-Zertifizierung. Er ist außerdem der einzige, der nicht im Bio Vitalpilze Komplex enthalten ist. Wer ihn möchte, braucht diese Kapseln.
Der Extrakt sitzt in einer veganen Kapselhülle aus Hydroxypropylmethylcellulose, ohne Trennmittel und ohne Füllstoff. Abgefüllt wird in Braunglas, weil braunes Glas den UV-Anteil des Lichts weitgehend zurückhält.
Hinter Vitalplant steht Christian Lazar, approbierter Apotheker mit über 35 Jahren Berufserfahrung in der Stern Apotheke.
